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Unsere Lösung für einen störungsfreien Betrieb von Brennwertanlagen!

Bei Brennwertanlagen mit Edelstahlmündungsrohren kommt es häufig zu Störungen, bei denen auf den ersten Blick kein Fehler entdeckt werden kann. Es folgt eine Ringspaltmessung, bei der eine erhöhte Konzentration an Kohlendioxid oder Kohlenmonoxid festgestellt wird und die Feuerstätte somit eine Störung anzeigt. Nicht selten wird hierbei ein Montagefehler vermutet mit Verdacht auf Undichtigkeit.

Die Ursache liegt jedoch in den meisten Fällen an dem Edelstahlmündungsrohr, das aus der Kunststoffmuffe der Abgasleitung gerutscht ist.

Dies kann passieren, obwohl bei der Montage das Mündungsrohr korrekt zusammengesteckt worden ist:

Wenn das Brennwertgerät in Betrieb geht, erwärmt sich sowohl das Kunststoff- als auch das Edelstahlrohr. Allerdings dehnt sich Kunststoff um das ca. 10-fache mehr aus als Edelstahl. Dadurch ist die Muffe letztendlich wesentlich größer als der Außendurchmesser des Edelstahlrohres. Dies hat zur Folge, dass das Edelstahlrohr sehr locker in der Muffe sitzt und durch den Überdruck in der Abgasleitung leichter herausgeschoben werden kann. Schaltet sich daraufhin die Feuerstätte wieder aus, kühlt das Edelstahlrohr schneller ab und das Kunststoffrohr zieht sich auch in der Länge wieder zusammen. Infolgedessen kann das Mündungsrohr somit aus der Muffe gleiten.

Die Schornsteintechnik Neumarkt GmbH hat sich hierfür, zusammen mit der TTC Energie & Abgastechnik GmbH, eine Lösung einfallen lassen: die patentierte Steckverbindung der Edelstahlmündungsrohre für einen störungsfreien Betrieb der Brennwertanlagen. Durch das thermische Einpressverfahren eines Kunststoffrohres in das Mündungsrohr, wird die unterschiedliche Ausdehnung von Edelstahl zu Kunststoff in der Muffe vermieden. Der Übergang ist hierdurch ausdehnungsfrei, dauerhaft sicher und dicht! Ein Auseinanderrutschen der Rohrelemente wird verhindert und der störungsfreie Betrieb der Anlage ist sichergestellt.

        

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